Wann Buche schneiden?
- Botanischer Name
- Fagus sylvatica
- Familie
- Fagaceae
Die Buche wird von Juli bis August geschnitten. Sie wird von Oktober bis Februar gepflanzt.
Die Buche ist ein Gehölz. Essbar sind die Blätter und Samen.
Die Blätter, die nach dem Schnitt im Spätsommer an der Hecke bleiben, vertrocknen im Herbst und fallen nicht ab. Braun hängen sie bis zum Frühjahr, und die Buchenhecke bleibt den Winter über blickdicht.
Eine Buchenhecke wird aus wurzelnackten Jungpflanzen gesetzt, solange die Buche kein Laub trägt. Auf durchnässtem Boden wird mit dem Pflanzen gewartet.
Rohe oder unreife Bucheckern enthalten Trimethylamin und Oxalsäure. Verschluckt lösen sie Erbrechen und Bauchschmerzen aus, und gefährlich werden sie vor allem Kindern und Hunden. Erst gekocht lassen sie sich essen.
Buche im Jahreslauf
- Schnitt
- Pflanzung
Kurz gefasst
Standort und Ansprüche
Ist die Buche giftig für Katzen und Hunde?
In rohem Zustand giftig für Mensch und Tier, giftige Teile: Samen.
Krankheiten und Schädlinge
Aufgeführt ist jedes Problem, bei dem die Quellen diese Pflanze als Wirt nennen. Die Liste ist nicht nach Häufigkeit geordnet.
- Anzeichen
- Die Pflanze stirbt plötzlich ab, oft mitten in der Saison und ohne vorheriges Kümmern. Löst man die Rinde in Bodennähe, liegt darunter ein weißer oder cremefarbener Pilzbelag, dünn wie die Haut eines Pilzes. Im Boden verlaufen schwarze oder braune Stränge wie Schnürsenkel. Im Spätsommer und Herbst erscheinen an Stümpfen oder über toten Wurzeln Büschel honigbrauner Pilze mit einem weißlichen Ring am Stiel.
- Vorbeugen
- Der Pilz breitet sich mit seinen Strängen im Boden aus, wenige Zentimeter bis gut eine Handbreit unter der Oberfläche, und infiziert die Wurzeln einer lebenden Pflanze, sobald er sie berührt. Deshalb keine Stümpfe und toten Wurzeln im Boden lassen. Völlig widerstandsfähig ist keine Pflanze, besonders empfindlich sind aber Liguster, Flieder, Schneeball, Weigelie, Forsythie, Sommerflieder, Rhododendron, Thuja und Walnuss.
- Was tun
- Mittel gibt es nicht. Das Einzige, was wirkt, ist das Ausgraben und Entfernen aller befallenen Wurzeln und Stümpfe. Damit nimmt man dem Pilz die Nahrung, ohne die die Stränge im Boden nicht wachsen. Eine senkrechte Sperre aus Gummi- oder dicker Kunststofffolie, etwa einen halben Meter tief eingegraben und einige Zentimeter über dem Boden stehend, stoppt die Ausbreitung in einen nicht befallenen Gartenteil.
Behalte deine Pflanzen mit Tendask im Blick
Halte die Arbeit fest und stelle eine Erinnerung für das nächste Mal. Jede Pflanze behält ihre eigene Geschichte, du musst also nicht raten.
Quellen zur Pflanze: GBIF Backbone Taxonomy, NC State Extension Plant Toolbox, Oregon State University, Royal Horticultural Society, Wikidata. Geprüft zwischen dem 14. und dem 28. August 2026.