Schwertlilie

Wann Schwertlilien pflanzen?

Botanischer Name
Iris germanica
Familie
Iridaceae

Schwertlilien werden von August bis September gepflanzt. Sie blühen von Mai bis Juni.

Schwertlilien sind Stauden.

Schwertlilie
Foto: User:GinoMM · CC BY-SA 3.0

Schwertlilien im Jahreslauf

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Pflanzung
Blüte
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  • Pflanzung
  • Blüte

Kurz gefasst

Pflanzung
von August bis September
Woche 32 bis 39
Blüte
von Mai bis Juni
Woche 20 bis 26
Vermehrung
Teilung

Standort und Ansprüche

🪨
Boden
leicht und lehmig
☀️
Sonne
volle Sonne
💧
Wasser
wenig
❄️
Frost
überwintert im Freien
📏
Höhe
30 bis 122 cm
⚠️
Giftigkeit
giftig für Mensch und Tier, giftige Teile: Wurzeln, Samen und Saft

Krankheiten und Schädlinge

Aufgeführt ist jedes Problem, bei dem die Quellen diese Pflanze als Wirt nennen. Die Liste ist nicht nach Häufigkeit geordnet.

Blattläuse

Schädling
Anzeichen
Kolonien kleiner Läuse an den Triebspitzen und auf der Blattunterseite. Das Blatt rollt sich ein und verkrüppelt, darunter bleibt klebriger Honigtau. Gefährlicher als der Fraß ist, dass sie Viren übertragen.
Vorbeugen
Nicht zu viel Stickstoff geben, denn weiches, saftiges Wachstum ist genau das, was Blattläuse suchen. Nützlinge fördern (Marienkäfer, Florfliegen, Schlupfwespen). Einen glänzenden Mulch auslegen, der sie vom Ansiedeln abhält, und die Kolonie mit einem kräftigen Wasserstrahl von den Triebspitzen spülen.

Gladiolenthrips

Schädling
Anzeichen
Weiße Flecken und Striche auf Blättern und Blüten. Bei starkem Befall werden die Blütenblätter braun und die Knospen öffnen sich gar nicht. An eingelagerten Knollen und Zwiebeln sitzen raue graubraune Stellen.
Vorbeugen
Der Thrips überwintert an eingelagerten Knollen und Zwiebeln, deshalb beim Roden das Laub abschneiden und entfernen, bevor es antrocknet. Am aktivsten ist er von Juli bis September. In einem warmen Raum vermehrt er sich das ganze Jahr, deshalb das Lager kühl halten.
Was tun
Die Quelle schlägt vor, leichte Schäden hinzunehmen, für eine saubere Ernte zu sorgen und die natürlichen Gegenspieler zu fördern. Ein Insektizid nennt sie nicht.

Blattfleckenkrankheit der Iris

Krankheit
Anzeichen
Braune bis gräuliche Flecken mit dunklerem Rand auf den Blättern, die sich bei feuchtem Wetter ausbreiten und zusammenfließen. Das Blatt stirbt von der Spitze her ab, das Rhizom bleibt erhalten.
Vorbeugen
Im Herbst alles Laub und alle Pflanzenreste vom Beet räumen, denn Pilze und Insekten überwintern genau in diesem alten Laub. In luftigem Abstand pflanzen und am Boden gießen, nicht über die Blätter.
Was tun
Befallene Blätter laufend abschneiden und aus dem Garten schaffen, nicht auf den Kompost. Für den Hausgarten nennt die Quelle kein Mittel.

Bakterielle Weichfäule der Iris

Krankheit
Anzeichen
Das Rhizom wird zu einer breiigen Masse weich und riecht übel. Der Blattfächer vergilbt von außen nach innen und löst sich beim Ziehen vom Rhizom.
Vorbeugen
Das Rhizom muss flach liegen, mit der Oberseite an der Erdoberfläche und nicht von Mulch bedeckt, denn vergraben und nass ist genau das, was die Fäule braucht. Gelbe Blätter laufend entfernen, im Herbst alles Laub und alle Reste wegräumen, und der Dünger soll das Rhizom nicht berühren und nicht stickstoffbetont sein.
Was tun
Den befallenen Teil des Rhizoms bis ins gesunde Gewebe herausschneiden und aus dem Garten schaffen. Das Messer zwischen den Schnitten reinigen. Für den Hausgarten gibt es kein Mittel.

Behalte deine Pflanzen mit Tendask im Blick

Halte die Arbeit fest und stelle eine Erinnerung für das nächste Mal. Jede Pflanze behält ihre eigene Geschichte, du musst also nicht raten.

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Verwandte Pflanzen

Die Pflanzen unten gehören zur selben botanischen Familie (Iridaceae).

Quellen zur Pflanze: ASPCA Toxic and Non-Toxic Plants, Clemson Cooperative Extension, GBIF Backbone Taxonomy, NC State Extension Plant Toolbox, Penn State Extension, University of Georgia Extension, University of Illinois Extension, Wikidata. Geprüft zwischen dem 14. und dem 28. August 2026. Die Beschreibungen der Probleme stützen sich außerdem auf: Royal Horticultural Society, University of Wisconsin-Madison Division of Extension, Utah State University Extension.