Wann Weinreben schneiden?
- Botanischer Name
- Vitis vinifera
- Familie
- Vitaceae
Weinreben werden von Februar bis März geschnitten. Sie werden von Oktober bis März gepflanzt. Sie werden von August bis Oktober geerntet.
Weinreben sind Gehölze. Essbar sind die Blätter, Blüten und Früchte.
Weinreben im Jahreslauf
- Schnitt
- Pflanzung
- Ernte
Kurz gefasst
Standort und Ansprüche
Die Früchte stehen zugleich unter den essbaren und unter den giftigen Teilen. Giftig sind sie für Katzen und Hunde, nicht für Menschen.
Nachbarn im Beet
Die Mischkultur ist gärtnerische Überlieferung und keine agronomische Aussage. Festgehalten ist, welche Paare die Quellen empfehlen und von welchen sie abraten.
- „Belegt“ heißt, dass eine oder zwei Quellen das Paar nennen.
Krankheiten und Schädlinge
Aufgeführt ist jedes Problem, bei dem die Quellen diese Pflanze als Wirt nennen. Die Liste ist nicht nach Häufigkeit geordnet.
Falscher Mehltau der Weinrebe
Krankheit- Anzeichen
- Gelbe, ölige Flecken auf der Blattoberseite, darunter ein weißer, watteartiger Belag. Bei starkem Befall fällt das Blatt ab und die Traube bleibt ohne das Laub, das sie ernähren müsste.
- Vorbeugen
- Alles, was Laub und Trauben abtrocknen lässt: Ausdünnen und Anbinden der Triebe, Entblättern der Traubenzone, ein luftiger, sonniger Standort und kurz gemähter Boden unter der Rebe. Der Schatten eines Nachbarbaums ist ein Faktor, keine Nebensache.
Behalte deine Pflanzen mit Tendask im Blick
Halte die Arbeit fest und stelle eine Erinnerung für das nächste Mal. Jede Pflanze behält ihre eigene Geschichte, du musst also nicht raten.
Verwandte Pflanzen
Die Pflanze unten gehört zur selben botanischen Familie (Vitaceae).
Quellen zur Pflanze: Cornell University College of Veterinary Medicine, GBIF Backbone Taxonomy, Merck Veterinary Manual, NC State Extension Plant Toolbox, Royal Horticultural Society, University of Maryland Extension, Utah State University Extension, Wikidata. Geprüft zwischen dem 14. und dem 17. August 2026. Die Beschreibungen der Probleme stützen sich außerdem auf: Clemson Cooperative Extension, EPPO Global Database, Penn State Extension.